Samstag, 28. Dezember 2013

Neue Website!


Hier geht´s zur neuen Website http://eatcarelive.com

Nach Tagen und Nächten ist es endlich vollbracht! Ich habe meine Website fertig, die ich nun bestimmt schon seit einem halben Jahr realisieren wollte. Nun ist sie doch früher fertig, als geplant, weil ich ursprünglich Frühling 2014 dafür angesetzt hatte. Es ist alles strukturierter und ich habe dem "Clean Eating" Konzept ganz viele Worte gewidmet. Außerdem sind die Rezepte natürlich auch alle umgezogen und der Blog ist fix und fertig auf die neue Seite transferiert worden. Daher freue ich mich sehr, euch die neue Seite präsentieren zu können und bin natürlich auf eure Rückmeldungen und Verbesserungsvorschläge gespannt. Gerne auch, falls Funktionen noch nicht sauber laufen sollten usw.! 

Was mir außerdem besonders wichtig war, ist der Teil "About", in dem es wirklich nur um die Person hinter Lythebeee bzw. EatCareLive geht. Es kamen immer wieder Fragen auf, warum ich mich zur veganen Ernährung entschieden habe und wie ich das durchgezogen habe. Das steht nun alles unter dieser Rubrik. Außerdem bekomme ich mittlerweile auch größere Anfragen zur Zusammenarbeit, unter anderem von anderen Youtubern, aber auch dem Fernsehen. Dafür möchte ich einfach auch eine tolle Plattform bieten können, die "aufgeräumter" aussieht, als der alte Blog hier. Es besteht unter anderem auch die Möglichkeit Blogeinträge über verschiedene Social Networks zu teilen, und zwar direkt unter den Posts. Naja und noch vieles mehr! :-)

Ich habe außerdem extra eine Mobilversion erstellt, damit die Smartphone und Tablet User auch eine tolle Ansicht auf dem Bildschirm haben. Jetzt hoffe ich einfach, dass allen die neue Seite gefällt und sich dort auch jeder zurecht findet. Auf der Startseite gibt´s übrigens einen tollen Feed, durch den alle Instagram und Youtube Neuigkeiten angezeigt werden.

Nun wünsche ich euch ganz viel Spaß mit der neuen Website und bedanke mich, bei meinen ganz tollen Lesern und Zuschauern - bitte verlinkt euch auch dort über Facebook, Twitter, Instagram oder Youtube mit mir, so dass ihr immer die neusten Posts und Videos sehen könnt.

Dieser Blog wird in den nächsten Wochen geschlossen, oder erhält eine Umleitung.

Schönes Wochenende, 
Ailyn
Mittwoch, 25. Dezember 2013

Sina´s Welt - ganz toller Blog!

Hallo ihr Lieben,

heute möchte ich euch mal wieder einen tollen Blog vorstellen, der sich mit Themen wie Kochen, Wohnen und Lifesytle beschäftigt -> Sina´s Welt. Sina ist Lifestyle Journalistin und Stylistin und hat beispielsweise tolle glutenfreie, sehr ansehnliche und leckere Rezepte auf ihrer Website. Letztens hat sie Attila Hildmann interviewt und ihn zu seinem neuen Buch "Vegan for Youth" befragt. Auch ich habe die Ehre von ihr interviewt zu werden und bekomme somit ein kleines Plätzchen auf ihrem Webspace. Nun möchte ich euch nicht mehr lange auf die Folter spannen und euch hier ein paar tolle Artikel zu ihrer Website verlinken. Was ich bei ihrem Blog sehr schön finde, sind die tollen Bilder und ihre Art zu schreiben. Schaut doch einfach mal selbst rein:

http://www.sinaswelt.de/

Hier geht´s zum Interview mit Attila Hildmann:
http://www.sinaswelt.de/2013/11/08/attila-hildmann-spricht-%C3%BCber-vegan-for-youth-und-ein-leckeres-rezept-aus-seinem-buch-zeigt-er-uns-auch-noch/
Und hier ein ganz tolles Rezept zu glutenen X-mas Cakepops:
http://www.sinaswelt.de/2013/12/04/glutenfrei-durch-die-weihnachtszeit-teil-1/


Samstag, 21. Dezember 2013

Alfredo Cheese Sauce mit Feigen

Eines der besten Essen, das ich je gegessen habe und natürlich in Kombination mit was leicht Süßem (Feigen) total exklusiv! :) Die vegane Alfredo Cheese Soße wird mit gekochtem Blumenkohl gemacht, der püriert erst mal nur wenig Geschmack hat, aber so beispielsweise schon als Suppe gegessen werden könnte. Hier wollen wir aber eine Spaghetti-Soße machen bzw. eine Soße zu Reis, Graupen, Dinkel etc. Und dafür benötigt ihr:


6 Knoblauchzehen
2 ELvegane Margarine
Gemüsebrühe (der Blumenkohl wird darin aufgekocht)
1 Blumenkohl
1/2 Zwiebel
3-4 EL Hefeflocken
2 TL Senf
60 Cashews
1 TL Tahin
2 EL Sojasoße
4 Feigen
Salz, Pfeffer, Paprikapulver, Kreuzkümmel, Basilikum, Kurkuma


Zuerst geben wir die Margarine in eine Pfanne, lassen sie warm werden und schneiden in dieser Zeit den Knoblauch klein. Nun wird der Knoblauch etwa für 2-3 Minuten auf niedriger Hitze angedünstet, bis er glasig wird. Das Ganze stellen wir erst mal bei Seite.

Der Blumenkohl muss zuerst gekocht werden, bis wir eine Soße aus ihm machen können. Deshalb brauchst du nun einen Kochtopf, ca 1,5 l Gemüsebrühe (z.B. in Pulverform ohne Geschmacksverstärker). Das Wasser mit dem Gemüsebrühepulver wird aufgekocht und der kleingeschnittene Blumenkohl kommt ca. 25-30 Minuten in die Brühe, gemeinsam mit der 1/2 Zwiebel. Nachdem er weich war, habe ich die Brühe mit dem Blumenkohl erst mal 5 Minuten abkühlen lassen, bis Alles in den Mixer kam (Pürierstab ginge auch!). Wichtig ist hier, dass ihr 300 ml der Gemüsebrühe in den Mixer dazugebt, also bitte nicht alles wegschütten. In den Mixer kommen nun also Blumenkohl, Zwiebel, 300 ml Gemüsebrühe und der Knoblauch mit der Margarine zusammen. Ihr könnt an dieser Stelle auch schon Cashews, Senf, Sojasoße, Tahin, Gewürze und Hefeflocken dazugeben. Nun wird alles schön durchgemixt und anschließend probiert. Schmeckt es euch noch nicht gut genug? Dann versucht es mit etwas mehr Hefeflocken oder Tahin. Mit den Gewürzen lässt sich hier natürlich auch experimentieren, das ist ja auch das tolle an dieser Soße, dass man den Geschmack so toll gestalten kann, da die "Blumenkohl-Matsche" ja fast geschmacksneutral ist. Um die gelbe Farbe reinzubekommen, habe ich noch 1/2 TL Kurkuma dazugegeben. Wer das nicht möchte, kann drauf verzichten.

Im Prinzip bist du jetzt fertig, bis auf die Feigen. Ich habe sie mir wie auf dem Bild in kleine Stücke geschnitten und einfach unter die fertige Soße gemischt. Das Essen war wirklich richtig klasse und ist so gesehen auch nicht so teuer nachzumachen. Wenn du die Cashews weglässt, dann kommst du noch billiger weg. Und wenn du die Soße lieber in Low-Fat haben möchtest, dann kannst du den Knoblauch auch nur in sehr wenig Kokosöl andünsten und auf die Cashews verzichten. Ich hoffe dir schmeckt es genauso gut wie mir! :)


Mittwoch, 18. Dezember 2013

Artischocken mit Alfalfa-Ketchup



Ihr benötigt:
150 g Tomaten
50 g getrocknete Tomaten
3 Datteln
Salz, Pfeffer, Kreuzkümmel
1 EL Leinöl
1 Spritzer Zitrone (nach Bedarf)
2 Artischocken
2 Zitronenscheiben
50 g Alfalfa-Sprossen

Die Artischocken in einen großen Topf mit Wasser zum Kochen bringen. Achtet bitte darauf, dass diese irgendwie komplett im Wasser sind, da sonst die eine Seite weich und die andere Seite hart bleibt. Ihr könnt dazu z.B. einen Kochdeckel nehmen und die Artischocken dann damit beschweren. In das Wasser könnt ihr außerdem noch die 2 Zitronenscheiben geben, das gibt den Artischocken das gewisse Etwas. Übrigens: Schneidet den Stiel ab, bevor ihr sie ins Wasser gebt! :)
Nun ca. eine halbe Stunde köcheln lassen, sobald ihr die Blätter der Artischocke leicht abrupfen könnt, ist sie praktisch fertig.

Für den Alfalfa-Ketchup die Tomaten, getrocknete Tomaten, Datteln, Gewürze, Leinöl, Alfalfa-Sprossen und den Spritzer Zitrone in einen Mixer geben und gut durchmixen. Wenn der Ketchup nach eurem Geschmack zu sauer ist, einfach nochmal mit einer weiteren Dattel mixen. Mit dem Pürierer geht das sicherlich auch.

Die Artischockenblätter nun in dem Ketchup dippen und "auslutschen", die äußeren Blätter kann man nämlich nicht essen, sondern nur den Teil mit den Zähnen runterlutschen, der quasi an der Artischocke dran war. Ich hoffe ich habe das gut erklärt? Umso weiter ihr zum Inneren der Artischocke kommt, desto mehr "Fleisch" ist zu holen. Die innersten Blätter und der Kern der Artischocke kann auch gegessen werden. Ich habe mir gleich zwei gemacht, weil man sonst nicht satt wird finde ich :-). Ich finde es super als Fingerfood vor dem Fernseher und vor allem, wenn man abnehmen will, signalisiert das Gehirn sehr schnell, dass man satt ist.
Montag, 9. Dezember 2013

Selbstgemachte Weihnachtsschokolade

 Habe heute für euch mal eine kleine Inspiration, was man an Weihnachten noch so schenken könnte, außer Materielles und ich fand die Idee selbst Schoki zu machen einfach so gut. Die Schokolade ist zwar nicht durch und durch selbstgemacht, aber sie ist speziell, kreativ und doch irgendwo ganz individuell. Ich habe mir einfach Zartbitterschokolade gekauft, bei Rewe gibt´s die ohne tierische Produkte und soweit ich weiß auch in verschiedenen anderen Supermärkten. Dann habe ich mir verschiedene Nüsse und Trockenfrüchte gekauft und den Rest konnte ich daheim finden.

Zuerst wird die Bitterschokolade geschmolzen und auf ein Backpapier nun kleine Kleckse in Pralinenform gegossen. Hier habe ich z.B. in die warme Masse gemahlene Haselnüsse geschüttet oder etwas Espresso, für Kaffee-Schokolade (so lecker!). Und wenn ich dann die Masse nach meinem Geschmack fertig habe, z.B. auch mit Zimt gewürzt, Mandelmilch oder Rum dazu, dann verteile ich es eben auf dem Backpapier. Nun kann die Schoki verziert werden mit Nüssen, Trockenfrüchten und was das Herz begehrt. Ich fand z.B. die Kaffeeschokolade mit getrockneten Cranberrys sehr lecker oder auch mit Kokosraspeln und Kokoschips verziert. Ihr seht also es gibt ganz viele Möglichkeiten seine individuelle Schokolade zuzubereiten. Wer die Schokolade nicht so bitter mag, der kann ja noch Mandel- oder Reismilch in die erhitzte Masse einrühren. Bitte beim Erhitzen immer vorsichtig sein, nur bei kleiner Hitze und dann ständig rühren. Bei mir hat es sich bewährt einen klitzekleinen TL Margarine dazu zu geben, damit nichts anbrennt. Ich hoffe das war für euch eine kleine Inspiration. :)

Hier bloggt...

Mein Bild
mit WAHNSINNIGER Leidenschaft für Themen wie Ernährung, Gesundheit und was sonst noch so toll ist.
Powered by Blogger.

...einer der vielen "Besserwisser" Blogs :)